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Startseite > Kosten

'''Kosten''' () sind in der die negativen Konsequenzen der von en. Der Kostenbegriff wird sowohl in der als auch in der verwendet und hat dort ? wegen des unterschiedlichen beider en ? einen unterschiedlichen .

Allgemeines

Das Wort ?Kosten? ist sprachlich ein auf.

Betriebswirtschaftslehre

Im . Entscheidungsorientierte Kosten werden untersucht, um Handlungsalternativen zu bewerten, deren Realisierung diese Kosten auslösen würde.

Kostenkategorien

n herausgestellt:

{| class="wikitable" style="padding:1em; vertical-align:top; border:2px;"
|-
!
!
|-
| Abhängigkeit vom
| und , und
|-
| Orientierung an der
| und
|-
| Zurechnung zum
| und
|-
| Verrechnung auf Kostenträger
| und
|-
| en
| und
|-
| Beziehung zur
| , und
|-
| swirksamkeit
| und
|-
| srelevanz
| und
|-
| Verrechnung auf smenge
| und
|-
| faktor
| , und
|-
|
| bei der Durchführung täglicher ;
bei der Durchführung einmaliger Transaktionen können diese
(Kosten des Vorlaufs) und (Kosten für die Nachsorge) sein.
|}

Die Kostenkategorien sind der Regel nicht überschneidungsfrei, sondern verschiedene Betrachtungsperspektiven auf ein und dieselbe Grundgesamtheit, nämlich den zu betrachtenden Kostenblock. Beispielsweise sind Einzelkosten häufig auch variabel und können Istkosten oder Plankosten sein. Das Kostenmanagement findet unter anderem in diesen Kostenkategorien Ansatzpunkte zur zielorientierten Beeinflussung der Kosten. Um die Gesamtkosten in einzelne Kostenarten aufgliedern zu können, ist eine erforderlich.

Abgrenzung gegen andere Rechnungsgrößen

Kosten und e werden als Begriffspaar im , insbesondere in der verwendet. Es ist jedoch zu beachten, dass Erlöse nicht mit zu verwechseln sind. Kosten und Erlös sind gegen ähnliche Begriffspaare wie folgt abgegrenzt:
  • und bilden das analoge Begriffspaar im und werden zur Erstellung einer periodisierten verwendet.
  • und n sind Schlüsselbegriffe der . Sie entstehen, wenn etwas gekauft bzw. verkauft wurde, unabhängig davon ob es schon bezahlt wurde oder nicht. Sobald effektive Zahlungen erfolgen, werden Ausgaben und Einnahmen zu und . Aus- und Einzahlungen sind die grundlegenden Rechengrößen der dynamischen und des . Die genannten Begriffspaare überschneiden sich größtenteils inhaltlich. Die Verwendung des Begriffes richtet sich primär nach dem angestrebten Rechnungszweck.
Unterschiede zwischen Kosten und Aufwand können beispielsweise entstehen, wenn
  • Vorgänge unterschiedlich bewertet werden, wie etwa und bilanzielle (ersteres stellt Kosten dar, letzteres Aufwand);
  • Kosten angesetzt werden, die im externen Rechnungswesen keine Entsprechung haben (beispielsweise oder ).

Der Ansatz kalkulatorischer Kostenelemente (z. B. von ) ist, wie auch die begriffliche Unterscheidung zwischen Kosten und Aufwand überhaupt, ein Phänomen der deutschen Kostentheorie und hat in anderen Ländern und Sprachen keine Entsprechung. So werden etwa im Englischen die Begriffe ''cost'' und ''expense'' weitestgehend synonym verwendet.

Spezifische Kostenbegriffe


Häufig sind spezifischen Kostenbegriffe mit einem bestimmten verbunden. Im kennt man beispielsweise die , Betriebskosten gibt es allgemein in der oder speziell im . Ferner gibt es unter anderem , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , oder .

Rechtsfragen

Die wichtigsten Kostenarten sind auch e, die sich aus Abs. 2 HGB mit lichen en.

Volkswirtschaftslehre


Mit dem Begriff en zusammen.

Kosten bezeichnen in der Regel den mit en bewerteten Einsatz von Produktionsfaktoren bei der Herstellung von Gütern und Dienstleistungen.
Die Gesamtkosten <math>K</math> werden im Rahmen der unterschieden in (<math>K_{fix}</math>) und (<math>K_{var}</math>):
<math>K = K_{fix} + K_{var}</math>.
Bezogen auf eine einzelne Produktionseinheit gilt entsprechend, dass sich die oder durchschnittlichen totalen Kosten (<math>k</math>) aus durchschnittlichen Fixkosten (<math>k_{fix}</math>) und durchschnittlichen variablen Kosten (<math>k_{var}</math>) zusammensetzen:
<math>k = k_{fix} + k_{var}</math>.

Fixe Kosten liegen vor, wenn der Zeitraum der Betrachtung so gewählt ist, dass der entsprechende Faktoreinsatz mit der Produktionsmenge nicht variiert. Bei genügend gewähltem Betrachtungszeitraum sind alle Kosten variabel. Eine Einstellung der Produktion würde zum Beispiel diesbezügliche Kosten langfristig auf null bringen. Nicht immer ist die Zuordnung eindeutig möglich. Man spricht dann von quasi-fixen Kosten (etwa der mit gleichzeitig variablen und fixen Kostenanteilen: Lohnkosten, Kosten für Kantinen, sanitäre Einrichtungen etc.).

Von grundlegender Bedeutung sind in der insbesondere die , also die auf eine zusätzliche Einheit bezogenen Kosten.

 als Sonderfall e werden die unkompensierten Auswirkungen �konomischer en auf Unbeteiligte, also Auswirkungen, f�r die niemand bezahlt oder einen Ausgleich erh�lt, genannt. Beispielsweise wird durch das Angebot eines  der Gewinn konkurrierender Unternehmen geschm�lert.

en.

Wirtschaftliche Aspekte

Kosten beeinflussen erheblich die von Unternehmen. Da auch einen Teil der betrieblichen Kosten darstellen, wirkt sich deren Höhe ebenfalls auf die Ertragslage aus. Dabei werden insbesondere einzelne Kostenarten durch das Kostenmanagement genauer untersucht (etwa , , , ). Je nach der vorherrschenden Kostenart können Unternehmen deshalb unter anderem als , , oder klassifiziert werden. Werden die Gesamtkosten durch die e gerade gedeckt, liegt vor, mit der die erreicht wird. Erst bei Überschreiten der Gewinnschwelle entsteht ein . Zwecks Erfüllung des s der ist im Zusammenhang mit der Kostenthematik als Unterziel eine anzustreben.

Siehe auch

Literatur/Weblinks

Einzelnachweise